Schwere Ausschreitungen in Rotterdam bei Kundgebung gegen Corona-Regeln

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Schwere Ausschreitungen in Rotterdam

Bei schweren Ausschreitungen in Rotterdam bei einer Kundgebung gegen schärfere Corona-Regeln hat es nach Schüssen der Polizei sieben Verletzte gegeben.

Auf Bürgersteigen und Straßen wurden Brände gelegt, Polizeiautos in Brand gesteckt, demoliert, zerlegt. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Gegenständen beworfen. 

Die Einsatzkräfte, die unter anderem auch Wasserwerfer einsetzten, teilten außerdem mit, dass die „Lage mehrfach so gefährlich und bedrohlich war, dass sich die Polizei nach Warnschüssen zum Schießen gezwungen sah“. 

Der Bürgermeister erließ eine Notverordnung, um Menschen den Aufenthalt am Ort der Krawalle sowie im Hauptbahnhof und einer anderen Station zu verbieten. Der Zugverkehr von und nach Rotterdam wurde eingestellt.

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