Kannibale von Leningrad: Leiche eines Mannes mit teilweise abgetrenntem Kopf aus seinem Auto geschleudert

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Kannibale von Leningrad

Crash mit überraschenden Folgen und Erkenntnissen. Bei einem Unfall am frühen Samstagmorgen im Gebiet Leningrad prallte ein Auto gegen eine Schutzplanke, wodurch aus dem Kofferraum die Leiche eines Mannes mit teilweise abgetrenntem Kopf auf die Straße geschleudert wurde.

Das Opfer wurde als 50-jähriger Mann aus Armenien identifiziert, der in Sankt Petersburg gelebt hatte.

Laut dem Medienbericht legte einer der 3 Tatverdächtigen beim Verhör überraschend ein Geständnis über ein weiteres brutales Tötungsdelikt ab, das er im Herbst vergangenen Jahres begangen haben soll. Demnach habe der Mann, dessen Bild in den sozialen Netzwerken verbreitet wurde, einen Unbekannten in einem Park in Sankt Petersburg erstochen und seine Zunge abgeschnitten. Diese habe er daraufhin nach Hause mitgenommen, dort gekocht und gegessen.

“Ich habe ihm die Zunge abgeschnitten, sie gekocht, sie schmeckt nicht.” Der mutmaßliche Täter gab an, er habe schon seit langem einen Menschen töten wollen, um “ihn zu kosten”. Der Mann sei jedoch “umsonst” ermordet worden, da er “nicht geschmeckt” habe.

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